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Klärchen Direkt unterhalb des großen freien Grundstücks, welches im Laufe der Jahre zunehmend unser Spielplatz wurde, wohnte Klärchen mit ihrem Vater, dem alten "Oberkingkhaus". Aus dem wohl ehemaligem Milchgeschäft war im Laufe der Jahre, dank Klärchen, ein kleiner hübscher Laden geworden, wo man die wesentlichsten Lebensmittel für den täglichen Bedarf bekommen konnte. Die Milch wurde in den ersten Jahren noch "lose" verkauft, das heißt, man kam mit einer Milchkanne und Klärchen füllte aus einem Edelstahltank das mitgebrachte Behältnis voll. |
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Lebensmittelkarte Ernährungsamt Wuppertal Bezirksstelle Vohwinkel aus dem Jahr 1949. |
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Mutter kaufte fast alles beim "Klärchen", bis sie später mehr und mehr zum "KONSUM" ging oder auch zum Großeinkauf in die Stadt. Mit voll beladenen Taschen kam sie dann aus der Stadt zurück, mindestens ½ Stunde Fußweg bedeutete das und nur bergauf. Wenn ich sie unten in unsere Straße einbiegen sah, verdrückte ich mich in der Regel schnell, um ihr beim Tragen der schweren Taschen nicht helfen zu müssen. |
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